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Stärkehaltige Nahrungsmittel und Zucker (egal in welcher Form!) sind möglichst immer zu vermeiden. Dies umfasst (unter anderem):

  • Getreide (Ja! AUCH Vollkornprodukte!)
  • Brot / Bagels / Brötchen / …
  • Müsli
  • Bohnen / Linsen / Kichererbsen / andere Hülsenfrüchte
  • Erfrischungsgetränke (Softdrinks) jeder Art, solange nicht Light oder Zero
    z.B. Cola, Fanta, Sprite, Ginger Ale, Tonic Water, Energy Drinks, Eistee, …
  • Nudeln
  • Kartoffeln
  • Pizza
  • Bier
  • Süßigkeiten wie Kekse, Eiscreme, Lutscher, Schokolade
  • Chips / Tortillas / Cracker / Flips / …
  • Honig
  • Früchte
  • und vieles mehr was in den Regalen unserer Supermärkte liegt.

Vielleicht wird dem ein oder anderen erst jetzt bewusst, dass in all diesen Dingen Zucker steckt. Zugegeben, nicht in der Form des kristallinen weißen Zuckers den wir als raffinierten Zucker kennen, jedoch oft in der Form von Stärke. Diese wird (vereinfacht gesagt) im Körper zu Zucker aufgespalten und wirkt daher zeitverzögert wie Zucker auf den Körper ein.

Früchte sollten größtenteils vermieden werden, da auch diese Fruchtzucker (Fructose) enthalten. Beeren können in Maßen frisch verzehrt werden, da sie vergleichsweise wenig Zucker enthalten.
Beispiel: 100 Gramm Himbeeren enthalten etwa 4-5 Gramm Zucker und 6-7 Gramm Ballaststoffe, wobei Ballaststoffe nicht mitgezählt werden)

Fast alle als “fettarm” deklarierten Lebensmittel sollten vermieden werden. Fettfreie Milch, fettreduzierte Salatsoßen, fettarmer Käse und Joghurt, etc. sind voll von Kohlenhydaten und anderen Chemikalien, die nicht nur förderliche Wirkung auf unseren Körper haben. Dies ist dadurch zu erklären, dass Fett ein natürlicher Geschmacksträger ist. Wird dies aus den Lebensmitteln entfernt, muss oft Zucker als neuer Geschmacksträger herhalten, oder der Geschmack wird komplett durch künstliche Aromen ersetzt.

Milch, Sahne, Saure Sahne, Rahm, Buttermilch, etc. kann durchaus beim Kochen mitverwendet werden. Jedoch sollte man darauf achten, dass Milchzucker (auch Lactose genannt) enthalten ist, der auf jeden Fall mitgezählt werden muss.

Besonders zu Beginn der Keto-Diät sollten Sie unbedingt mitschreiben und nachverfolgen was Sie zu sich nehmen, um sicherzustellen, dass Sie nicht unwissentlich zu viel Kohlenhydrate zu sich nehmen. Sie werden desöfteren schockiert sein wenn Sie sich rückblickend daran erinnern, wie viel Zucker Sie zum Beispiel durch fertige Salatdressings, Soßen und Fertiggerichte zu sich genommen haben.

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